TRIO OTTAVIANO

Eine Leidenschaft für Kammermusik führte die aus Italien stammenden Musikern Eugenia Ottaviano, Alessio Pianelli und Marco Scilironi (Klavier) zur Gründung des Trio Ottaviano.  Alle wurden im Solobereich bei renommiertern Musikwettbewerben ausgezeichnet und haben bei verschiedenen Labels Aufnahmen veröffentlicht. 

 

Eugenia Ottaviano studierte bei Salvatore Accardo an der Accademia Walter Stauffer in Cremona, dann bei Charles André Linale, Keiko Wataya und Ida Bieler. Als Primaria des von ihr gegründeten Streichquartetts Alinde ist sie Preisträgerin renommierter internationaler Kammermusikwettbe-werbe (u.a. Salieri-Zinetti, Città di Pinerolo) und hat ihre kammermusikalische Ausbildung bei Eberhard Feltz und Günther Pichler fortgesetzt. Sie spielt regelmäßig im WDR Sinfonieorchester Köln und unterrichtet an der Ida Bieler Music Academy in Köln.

 

Alessio Pianelli studierte bei Giovanni Sollima und Thomas Demenga. Als Solist gastierte er u.a. mit dem Sinfonieorchester Basel, Aargauer Sinfonieorchester, Orchestra Sinfonica Siciliana und den Archi De Sono und hat zwei Solo-CDs beim Label Almendra Music veröffentlicht.

 

Weitere CD-Aufnahmen sind bei den Labels Concerto Classics (Mailand) und Livenotes Nami Re-cords (Japan) erschienen. Er ist Mitglied des Avos Piano Quartet und auch als Komponist aktiv; seine Werke wurden in Italien, Frankreich und Deutschland aufgeführt und vom Verlag Müller & Schade in Bern verlegt. 2013 wurde er mit dem Preis der Renzo Giubergia-Stiftung in Turin ausgezeichnet.

 

Marco Scilironi hat bei Filippo Gamba in Basel studiert und seine Ausbildung bei Claudio Martínez Mehner fortgesetzt. Es ist als Solist mit Sinfonieorchester Basel, Orchestra da Camera di Padova e del Veneto und Archi de Sono aufgetreten; in verschiedenen Kammermusikformationen hat er für das Schweizer Radio SRF und für das Label Concerto Classics (Mailand) aufgenommen.

 

Als Liedbegleiter spielt er regelmäßig mit der Mezzopranistin Silke Gäng und hat 2015 beim Lucerne Festival debütiert. Er ist Dozent an der Hochschule für Musik Basel und wurde 2014 mit dem Preis der Renzo Giubergia-Stiftung in Turin ausgezeichnet.

eugenia  ottaviano